Talula

 

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Vorfreude, Musikgeschmack und Uni

Hallo Außenwelt,

Nun folgt der zweite Eintrag - wer hätte gedacht, dass ich das so lange durchhalte. Könnte damit zusammenhängen, dass ich lernen sollte und absolut keine Lust darauf habe

.Stattdessen entdecke ich gerade ganz viel neue Musik, um mich vernünftig auf den Festivalsommer vorzubereiten.


1. The 1975

Super entspannter Britpop! Absolute Empfehlung von mir; Kann man tatsächlich auch zum lernen hören, hat aber auch inhaltlich etwas zu bieten. The 1975 klingen einfach wie diese unvergessliche Nacht im Sommer, in der du um Mitternacht mit deinen Freunden durch dein Kaff cruist, deinen Kopf schreiend aus dem Fenster hältst, einen Stopp bei Mc's einlegst, nur um das Erbeutete dann auf irgendeinem Feldweg sitzend und musikhörend zu verspeisen. Die versprechen auf jeden Fall eine angenehme egal-wie-viel-stündige Fahrt zum Festival erträglich zu machen.



2. L.A. Salami


Ja, Salami. Letztens erst persönlich kennengelernt, macht L.A. einen wahnsinnig sympathischen Eindruck. Mit Mundharmonika, Gitarre, einer tollen Stimme und Geschichten erzählenden Texten verzaubert er einen sofort. Und dass er einen britischen Akzent dabei hat, gibt dem Ganzen nur noch mehr Charme - großartiger Musiker. Außerdem darf man ab Mitte März ein Album erwarten, also ab in die Plattenläden, unterstützt einen Newcomer!



3. Maximo Park


Noch mehr Britpop, da steh' ich momentan irgendwie drauf. Weniger entspannt, wesentlich britpopmäßiger als The 1975. Einfach mal reinhören! So viel kann ich zu denen nämlich noch nicht sagen :D.



4. The Hives


Ja, ich weiß, die gibt es schon ewig. Aber aus irgendeinem Grund sind die bis jetzt vollkommen an mir vorbeigegangen. Die ollen Schweden klingen auch stark nach Britpop, ist aber der Herkunft wegen eher Schwedenpop, denk ich. Klingt aber scheiße, diese Bezeichnung. Jedenfalls lohnt es sich auch hier mal reinzuhören.



5. Fizzy Blood


Ebenfalls, wie L.A. Salami, eine noch eher unbekannte Band, die beim selben Manager wie L.A. Salami auch unter Vertrag steht. Auch wenn der Frontmann ein bisschen aussieht, als hätte er das Gesicht eines Sechsjährigen klingen die ziemlich fetzig. Soweit ich weiß habe sie auch gerade erst ein neues Album herausgebracht - also anhören und supporten, die sind noch neu und jung und brauchen das Geld!


Soviel zum Musikgeschmack, jetzt der Vorfreudeteil:

Bald geht es für mich nach Berlin! Juhu! Freunde besuchen und mal schauen, wie es da gerade so zugeht.

Aber weil mir jetzt gerade nicht besonders viel mehr einfällt und ich das Thema Uni noch gar nicht angesprochen habe, verabschiede ich mich mit eben diesem. Auf geht's, ab geht's, noch eine Nachtschicht bis zur Klausur.


In diesem Sinne, bis bald, Ciao Kakao!

Talula
21.2.16 17:36


Alles glänzt - so schön neu

Hallo Außenwelt,

Hier bin ich, einen neuen Blog eröffnend, in dem es über Gott und die Welt gehen soll. Weniger über Gott allerdings, denn religiös bin ich eigentlich absolut nicht. Aber es gibt so viele Themen, über die ich gerne schreiben und mich mit anderen austauschen würde; Vom Unileben über komische Mitbewohner bis hin zu One-Night-Stands, von denen man nicht mal seinen Freunden erzählen sollte.
Was macht eine junge Frau heutzutage aus, wie hat man als Student seine Prioritäten zu setzen - feiern oder lernen? - und die wichtigste Frage unseres Millenniums: Heißt es DAS oder DIE Nutella?

Und um hierzu Antworten, neue Fragen und Diskussionspartner zu finden, habe ich beschlossen, einen Blog zu beginnen. Mal sehen von welcher Dauer diese Schnapsidee wohl wieder ist :D.

Das heutige Thema, das ich ansprechen möchte, ist gleich ein ziemlich umstrittenes. Freundschaft Plus, Beziehung, Singledasein, One-Night-Stands.

Also, was hat jemand so unwichtiges wie ich dazu zu sagen?

1. Beziehungen:

Beziehungen können etwas wunderschönes sein, können einen gleichwohl aber auch ziemlich kaputt machen. Beides habe ich schon erlebt, so hatte ich bereits eine Beziehung, aus der ich den Ausweg kaum zu finden schien; Eine andere allerdings war eine wahnsinnig schöne, entspannte, wertvolle Zeit, die am Ende an einem Fernbeziehungsversuch gescheitert ist.
Allerdings fühle ich mich momentan nicht bereit für eine Beziehung; Mit fast 20 habe ich nicht das Gefühl, dass ich mich momentan binden kann bzw möchte. Jedenfalls nicht, sobald es aussieht, als würde daraus etwas ernsteres und längerfristigeres.
Mein Problem ist, dass ich keine Beziehung anfange, wenn ich mir nicht absolut sicher bin. Bin ich mir dann allerdings absolut sicher und liebe meinen Partner wirklich, macht mir das so viel Angst, dass ich - erst unterbewusst und dann irgendwann bewusst - den gesamten zwischenmenschlichen Raum zwischen ihn und mir sabotiere. Nicht gerade gesund, ich weiß.
Die Endgültigkeit, die das Ganze zu haben scheint, ist das, was mir diese wahnsinnige Angst macht. Die Vorstellung, mit einer Person Kinder zu bekommen und eine Person heiraten und längerfristig ertragen zu können und zu wollen mag für viele das Schönste auf der Welt sein. Für mich klingt das nach scheinbar ewiger Verdammnis, weil ich in meinem doch recht jungen Alter für so etwas einfach noch nicht bereit zu sein scheine.

Aber wie kann man dieses Problem lösen?

Eine zumindest zeitweise funktionierende Option scheint die

2. Freundschaft Plus

zu sein. An einer Freundschaft Plus habe ich mich bereits mehrmals versucht. Beim ersten Mal funktionierte es erstaunlich gut, ich war 17 und er ein wenig älter, wir hatten überhaupt nichts gemeinsam, außer der Abmachung, dass es nur um Sex geht.
Das hat solange funktioniert, bis ich meinen nächsten - anbei gemerkt wunder- und liebevollen - Jetzt-Ex kennengelernt habe. Dann musste das natürlich enden. Alles kein Problem, geklärte Fronten, keiner ist beleidigt oder gekränkt und man hat absolut keinen Kontakt mehr. Optimal, wenn man mich fragt.
Das zweite Mal, etwas älter dann, hat absolut gar nicht funktioniert. Am Anfang wurden sämtliche Ansichten ausgetauscht und die Fronten scheinbar geklärt, als ich dann allerdings jemand anderen kennengelernt hatte und die ganze Chose beenden wollte, wurden mir die Ohren vollgeheult. Wir würden so gut zusammenpassen, wie könne ich nur, bla bla bla. Tja, und er ward nie wieder gesehen. Blöd, eigentlich ein ziemlich netter Kerl.
Beim dritten Versuch ging es ähnlich zu: Ich hatte nach einer Weile beschlossen, dass ich vielleicht doch mal wieder jemanden kennen lernen wolle, den ich wirklich mag. Ebendies habe ich meinem Freundschaft-Plus-Partner dann auch genau so gesagt, bevor ich überhaupt jemanden hatte. Dieser war dann beleidigt, wir waren etwa eine Woche später zufällig zusammen feiern, haben ein wenig rumgemacht und dann beschlossen, wir können ja trotzdem befreundet sein. Von da an haben wir uns recht häufig gesehen und waren mal zusammen einen Kaffee trinken und in der Stadt und ähnliches, bis er mir dann gestanden hat, dass er mich doch lieber mag als nur so. Tja. Das kann ja keiner wissen.
Dann gab es ein unangenehmes hin und her, bis ich die ganze Sache für nicht sinnvoll befunden und offiziell beendet habe.

Fazit: Zwei aus drei Männern (und nur für die kann ich hier sprechen) entwickeln trotz entgegenstehender Aussage am Ende doch Gefühle.

Also dann doch lieber

3. One-Night-Stands?

Eine Sache für sich, wie ich finde. Nicht jeder macht und mag es, jemanden beim feiern kennen zu lernen und direkt mit nach Hause zu gehen /nehmen. Andere schwören darauf. Tja, und nun?
Meine Erfahrung mit One-Night-Stands ist recht begrenzt, wenn auch vorhanden.
Grundsätzlich hatte ich bei keinem danach ein schlechtes Gewissen, nur einen habe ich danach in Frage gestellt. Aber bei erneutem darüber Nachdenken am ich zu den Schluss, dass ich es wieder machen würde. Also NO RAGRETS, oder?
Kommt darauf an. Man muss der Typ dafür sein, sich gut kennen und als Frau immer sicher sein, wenn man so etwas macht. Einfach mit zu jemandem nach Hause zu gehen, vorzugsweise nachts und mindestens angeschäkert, ist nun nicht gerade das Sicherste, das mir einfällt. Solange jemand weiß, wo du bist und du dein Handy in greifbarer Nähe hast UND DU DICH DABEI WOHLFÜHLST sollte das aber kein Problem sein.
Ist ja aber irgendwie doch nicht das richtige.
Dann endet man ja zwangsweise irgendwie im

4. Singledasein.

Klar, flirten macht Spaß und ist Aufregend - Aber meiner Erfahrung nach wird auch das irgendwann langweilig. Erinnert ihr euch, als ihr so 15/16 wart (zumindest war das bei mir etwa die Zeit) und es wahnsinnig aufregend war, tatsächlich jemanden ausreichend von sich selbst zu überzeugen, dass er einen küsst? Und dann die Gerüchteküche in der Schule, die plaudernden Freunde; Man, war das ein Stress. Kein Wunder, dass die Schulnoten zwischen der siebten und der zehnten Klasse bei vielen so viel schlechter werden.
Allerdings verschwindet dieses Schmetterlinge-im-Bauch-Gefühl bei ersten Mal rummachen mit einer Person schnell. Nach dem 20. (und jetzt tut nicht so, als hättet ihr noch nicht mindestens 20 Leute geküsst) wird auch das irgendwann langweilig. Und wenn man dann auch noch so ein Fall ist wie ich, die scheinbar 90% der anvisierten Opfer an einem Party-Abend auch rumkriegt, dann wird es erst recht langweilig.
Wenn man dann ist wie ich, dann wird man neugierig auf neues.
Man fängt zum Beispiel an, sich für das gleiche Geschlecht (oder das andere, wenn man eh auf das gleiche steht) zu interessieren. Doch auch das wird - nach dem gleichen Schema - irgendwann langweilig.


Was sagt ihr zu den verschiedenen Punkten? Welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht? Bekommt man unter einem allerersten Blogpost überhaupt schon Kommentare? Vermutlich nicht. Würde mich aber freuen, sich mit jemandem darüber auszutauschen.

Soviel dazu, Ciao Kakao und bis später.


Talula
20.2.16 19:49





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